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“Unanständig” ist nur eine einzige Form von Sexualität:
das Zeugen von Kindern. (PML)


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Deutsche Miete, chines. Lohn?
Internationale Märkte brauchen internationale Kontrolle!


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Wirtschaft / Economy

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>> Von Status-Sex bis Walter  Eucken
>> Freiheit kostet einen Preis.

DIE NEO”LIBERALE” WELT:
REDUZIERT ZU EINEM KAMPF UM PRODUKTIONSRECHTE, ABSATZMÄRKTE, SKLAVEN.
Kommt ihr Geld-Kasper aus den multinationalen Konzernen denn noch zum Bumsen? Oder könnt ihr nur noch Geld zählen?

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TO WTO !

DER ZINS

Zins und Zinseszins werden volkswirtschaftlich begründet als Entschädigung für Konsumptions-Verzicht. Mit der gleichen Begründung lassen sich Zins und Zinseszins aber auch kritisieren: Im Jahr 2004 sind die westlichen Volkswirtschaften durch Deflation gekennzeichnet: Waren- und Dienstleistungs-übersättigte Märkte bei gleichzeitig weggebrochener Kaufkraft (aufgrund der Massenentlassungen der Konzerne). Konsumptionsverzicht wäre also - würden die Vertreter des neoliberalen Wirtschaftsmodells es ehrlich meinen - gar nicht erwünscht. Denn was in Indien oder China (mit versklavten “Arbeitnehmern”!) als billige Massenware produziert wurde,  kann im privaten Konsum der Kapital-Investoren höchstens in zweifacher, nicht aber in 1.000-facher Ausfertigung ge- und verbraucht werden. Ginge es diesen Kapital-Investoren tatsächlich um die Bedienung von Märkten mit Massenartikeln, hätten sie ein Interesse daran, die Kaufkraft der Bevölkerung flächendeckend aufrecht zu erhalten. Wie die schnelle Bewegung des Kapitals zu den billigsten Arbeitsmärkten zeigt, haben die Kapitalhalter dieses Interesse aber offenbar nicht.

Ein interessanter Artikel, der eine rein wirtschaftsliberale Position bezieht, stammt von dem Iraner Rahim Taghizadegan. Zu Recht weist dieser Autor (in seiner Kritik am zinskritischen Freiwirtschafts-Modell Silvio Gesells)  darauf hin, dass selbst der zinskritische Islam der iranischen Mullahs fröhlich Zins nimmt, ihn aus Gründen der Schamhaftigkeit nur anders betitelt: Gebühren.

Volkswirtschaftlich interessierte Menschen (Das sind auch solche, die etwa die Preisbildungsmechanismen im Puff oder bei Porno-Artikeln untersuchen!) sollten sich mit Taghizadegans Artikel jedenfalls auseinander setzen. Hier der Link:

>> Rahim Taghizadegan: Die Irrtümer der “Freiwirtschaft”


Das Dogma der Radikal-Liberalen: Neo”liberalismus”

Die Seite Liberalismus.at ist eine (übrigens gut gemachte) Seite der heute politisch tonangebenden Radikalliberalen um Friedrich von Hayek, in der Tradition von Milton Friedman. In der Theorie sind die dargelegten Positionen wunderbar. Unsere Kritik: Die Praxis wird der Theorie nicht gerecht - und zwar in verbrecherischem Ausmaß nicht gerecht. Die Hauptvertreter der radikalliberalen Theorie - als Beispiel seien die in die chinesische Diktatur abgewanderten deutschen Konzerne genannt - sprechen zwar ständig von “der Freiheit zur (Eigen-)verantwortung”,  nahmen aber die für Arbeitsplatzerhalt gezahlten, steuerfinanzierten Subventionen des verhassten Staates freudig entgegen. Um anschließend in die billigen Ostländer abzuwandern. Auch in China ist wieder ausschließlich von der wirtschaftlichen Freiheit die Rede, nicht von der geistigen. Auch in China ist ein Extrembild des starken Staates wirksam. Und nur mit Hilfe und Billigung dieses starken Staates etablieren sich die deutschen Unternehmen, das Elend chinesischer Arbeitskräfte achselzuckend in Kauf nehmend.

Fazit: Der neoliberale Freiheitsbegriff bezieht sich ausschließlich auf die bereits bestehende Freiheit von Kapitalhaltern, von bereits Mächtigen. Die Zentralinstanz für dauerhaft funktionierende, ausgeglichene Märkte, die staatliche (oder übernationale) Kartellkontrolle, ist im neoliberalen Denkmodell nicht vorgesehen. Die neoliberale Idee ist eine anarchistische Extremposition. Da Menschen in ihrer Emotionalität zum Extrem neigen, ist diese Position leider sehr erfolgreich.

>> Liberalismus.at - (Gut gemacht, doch einseitig gedacht)

Mich selbst deklariert liberalismus.at in seinem Psychotest als gemäßigt “Egalitären”. Ich sei da noch nicht konsequent genug. M.a.W.: Mittelwege sind unerwünscht. Lang lebe das Extrem! Pah!

Aber probieren Sie selbst einmal diesen Test aus. Er ist gut gemacht:

>> Liberalismus.at: Politischer Kompass

Quelle: (Screenshot “Test politischer Kompass” aus liberalismus.at.


Positionsbestimmung

Ein m. E. weitaus besseres Schema zur politisch-wirtschaftlichen Positionsbestimmung der eigenen Person findet sich auf der Domain diskussionsforen.ch / brainworker.ch des Schweizers Martin Herzog, der nicht nur eine hervorragende Abhandlung über den Begriff der Freiheit geschrieben hat, sondern den Freiheitsbegriff der Neoliberalen auch konsequent demontiert. Die folgende Grafik mit freundlicher Genehmigung Herrn Herzogs. Quelle:
>> diskussionsforen.ch/Freiheit/index.htm


Wolf im Schafspelz: Die Neoliberalen entdecken ihr Herz

Die Legende von der Export-Bedürftigkeit
der Entwicklungsländer

Immer wieder gern erzählen die Verfechter der neoliberalen Theorie von den “armen Entwicklungsländern”, denen durch die etatistischen Zollschranken der westlichen Industrienationen Absatzmärkte verwehrt blieben.

Die wesentliche Fragestellung bei diesem völlig uneigennützigen, für Neoliberale ungewöhnlich mildfühlend-humanistischen Hinweis (vorsichtshalber die red. Anmerkung: Ironie!), diese wesentliche Frage bleibt außen vor: Wie sind die Besitzverhältnisse in den export-interessierten Entwicklungsländern? Warum hat ein Staat wohl Exportinteressen, wenn seine eigene Bevölkerung hungert? Wir müssen keine sozialistischen Weltverbesserer und Träumer sein, um Ihnen die Antwort zu geben: Weil ausländische Investoren, gemeinsam mit der kleinen Führungsschicht dieser Länder, kein Interesse am Wohlstand der eigenen Bevölkerung haben. Wenn der US-stämmige McDonalds-Konzern 10.000 Hektar für eine Rinderzucht in Brasilien kauft, fallen diese 10.000 Hektar eben für die bislang dort arbeitenden Selbstversorgungs-Bauern weg. Klar, das Rindfleisch ist brasilianisches Exportgut. Es wäre schon eine bestrafungswürdige Hirnlosigkeit, würde man davon ausgehen, die mit dem Verkauf in Europa erzielten Devisen kämen - über das Bruttosozialprodukt - als Wohlstand der Mehrheit der Brasilianer zu gute.

Im Interesse der armen Mehrheit eines Entwicklungslandes läge nicht der Export von Plantagen-Gut, sondern die landwirtschaftliche Eigenversorgung. Nach außen wird der Export nur deshalb als notwendig deklariert, weil es darum gehe, die bei der Weltbank aufgenommenen Kredite und Kreditzinsen zu bedienen.


HARZ IV - ARBEITSMARKTKRISE - GESUNDHEITSREFORM:

In zehn Jahren könnte Deutschland das sein, was Thailand und Brasilien noch heute sein mögen: ein gigantischer Puff für die Welt, Aids-Rate von 30 Prozent, 40-Jährige ohne Zähne. Favelas. Woraus wir das schließen? Nun, wenn tatsächlich 1.000 Arbeitsplätze pro Tag ins Ausland abwandern, liegt der Gedanke sehr nahe. Immerhin wandern sie schon seit drei Jahren. Wo keine Inlandskaufkraft mehr herrscht, können auch Freiberufer und Unternehmer nichts mehr absetzen. Harz IV ist die bislang jüngste Stufe zum politischen Umbau des Sozialstaats Deutschlands in einen Wettbewerbsstaat Deutschland. Aber findet der Wettbewerb wirklich statt? Vodophone, Daimler-Chrysler, Deutsche Bank, Bahn AG ... Die Proteste gegen Harz IV als rein ostdeutsches Phänomen einzuschätzen, das dürfte sich in kürzester Zeit als Illusion erweisen. Die geforderten Einschnitte ins soziale Netz sind nötig - kein Zweifel. Doch sie fangen - wie immer - am falschen Ende der sozialen Skala an. Kein “linker Spruch”. Resigniert schließen auch die Einzelhändler ihre Geschäfte - wenn mal wieder ein neuer Supermarkt von Aldi eröffnet.

>> Armutsschere: Proteste gegen Harz IV

Was ist der Preis für Freiheit und Wohlstand?

Was seit einigen Jahren in Deutschland passiert, lässt sich mit wenigen Worten beschreiben:

 
  • Großkonzerne wachsen, politikunterstützt, weiter.
  • National wie international agierende Mittelständler gehen mit Billigung und durch die Verantwortung einer verkommenen Politiker-Kaste kaputt. Läden und Firmen schließen reihenweise.
  • Der internat. Kampf um Produktions- u. Absatzrechte verschärft sich.
  • Ein neues Proletariat entsteht. Mit der Wahlfreiheit, sich in einigen Jahren entweder in die Sklaverei führen zu lassen oder einen Bürgerkrieg anzufachen.

Aus Finanzierungsgründen:
Wiedereinführung der Sklaverei?

Die politik-induzierten Wege der heutigen neuliberalen Ökonomie können nach den Gesetzen der Logik nur in ein ganz bestimmtes Ziel führen: in die neuerliche Einführung einer Feudalgesellschaft. - Das wäre eine Zukunftssituation, die wir für eine hedonistische, einvernehmlich und zeitlich begrenzt gelebte Erotik als süffig und als sinnvoll erachten würden. In Sachen Alltags-Ökonomie werden wir nicht nachlassen, (aus rein egoistischen Gründen) dagegen zu agieren. Denn von machtbesessenen statt intelligenten Menschen umgeben zu sein, mindert unsere Lebensqualität. Wir haben zu viele intelligente Hilfsarbeiter kennengelernt - und zu viele dümmlich selbstüberzeugte Manager.

EINE AGENDA

Folgende Agenda hätte selbstverständlich bei keiner beteiligten Gruppe jemals eine Akzeptanzchance. Bei den Reichen nicht, weil sie was von dem abgeben müssten, was sie nicht zu verbrauchen vermögen. Bei den Armen nicht, weil sie eine Verantwortung tragen müssten, die sie nie verinnerlichen konnten. Nun ja, sie sei genannt, unsere Agenda. Wer Einspruch erhebt, der begründe ihn bitte im:

>> FORUM


Lebensqualität für alle? Alles hat seine Preise

Wir erlauben uns, einige politische Maßnahmen aufzuzeigen, die einer solchen Entwicklung entgegen wirken würden:


- Kontrollierte Bescheidung der demokratisch gewählten Volksvertreter und der öffentlich Bediensteten

BEGRÜNDUNG:
Wer auf Kosten eines Gesamt-Volkes lebt, hat seinen Lebensstandard nicht mit demjenigen privatwirtschaftlicher Manager  zu vergleichen. Jedem steht es frei, zwischen der politischen und der betriebswirtschaftlichen Karriere zu wählen. Niemand wird gezwungen, Politiker oder Beamter zu werden. Eine derartige Berufsentscheidung darf also nur aus einer sozialen Erwägung heraus erfolgen.

- Durchsetzung einer starken Kartellkontrolle auf deutscher Ebene

BEGRÜNDUNG:
Die Zahl der wirtschaftlich überlebensfähigen Selbständigen und Freiberufler kann sich - auch bei vergleichsweise geringer Kapitaldecke - deutlich erhöhen.

- Förderung einer starken Kartellkontrolle auf EU- und WTO-Ebene

BEGRÜNDUNG:
ergibt sich für einen Nationalstaat, der im internationalen Wettbewerb steht, von selbst.

- Das Wort Ausbildungsplatz-Abgabe gaaanz dick durchstreichen!

BEGRÜNDUNG:
Politik hat Unternehmer-Initiativen nicht zu maßregeln. Insbesondere nicht, da ein Großteil der amtierenden Politiker-Generation gemeinsame Interessen mit international agierenden Großkonzernen pflegt.

- Umbau der Gewerkschaften

BEGRÜNDUNG:
Wer im eigenen Land für Kündigungsschutz, höhere Löhne und kürzere Arbeitszeit demonstriert, anstatt entsprechende Aktivitäten im konkurrierenden Ausland zu unterstützen, ist ein linker Träumer ohne Sportsgeist. Eine Solidarität der Armen untereinander gibt es nicht, weder national noch international. Gewerkschaftsarbeit muss intelligent und nach dem Wettbewerbsgedanken erfolgen.

- Abschaffung der umlagefinanzierten Rentensysteme

BEGRÜNDUNG:
Der Zuzug fundamentalistischer Ausländer entfällt als Argument. Religiöse Fundamentalisten erhielten keinen Lobby-Einfluss auf die deutsche Politik. Es würde sich ein neues Denken etablieren, dass die Arbeit bis zum individuellen Tod als selbstverständlich betrachtet.

- Abschaffung des Rechts auf freie sexuelle Reproduktion.

BEGRÜNDUNG:
Angesichts einer Weltbevölkerung von sechs Milliarden Menschen wirkt die politische Klage über die deutsche Demographie lachhaft. Nicht die Deutschen und Europäer müssen mehr Kinder kriegen - andere müssen weniger kriegen! Durch die erreichte Automation in der globalen Volkswirtschaft ist ein zunehmendes Heer Arbeitsloser vorprogrammiert. Es wird ein Überschuss an Waren und Dienstleistungen produziert, der sich auf keinem Markt der Welt abgesetzen lässt. Staaten mit unkontrolliertem Bevölkerungszuwachs sind die militärischen Aggressoren von heute und von morgen. Deren Handlungsweise ist logisch: Wo Ressourcen schwinden, muss expandiert werden.

Nationale Bevölkerungskontrolle wäre somit die wichtigste Aufgabe, die von einer WTO-Ebene aus vermittelt werden müsste.

Je höher der durchschnittliche individuelle Lebensstandard in einem  Staat, desto weniger gilt das Argument “unzureichender Reproduktionsraten”. Von offizieller politischer Seite wird der Geburtenschwund in Deutschland nur aus einem einzigen Grund beklagt: wegen der Finanzierungsprobleme mit der umlagefinanzierten Rente. Da offensichtlich eine falsche Ressourcenverteilung und zudem insgesamt eine unzureichende Ressourcenmenge herrscht, schränken sich große Bevölkerungsteile aber notgedrungen in ihrer sexuellen Reproduktion ein. Das Modeargument “eigene Gene weitergeben / unsterblich bleiben” zieht nicht mehr. Steuerliche Strafen gegen bewusst Kinderlose werden von der Bevölkerung zunehmend unwilliger aufgenommen. Kinderreiche Familien ohne ausreichende finanzielle Ressourcen müssen sich fragen lassen, auf wessen Kosten ihre Kinder gefüttert, unterrichtet und an den Arbeitsmarkt geführt werden sollen.

- Einführung der Pflicht auf sexuelle Reproduktion ab einer gewissen Einkommensgrenze

BEGRÜNDUNG:
Ein bekanntes Phänomen - die Reichsten kriegen die wenigsten Kinder, obwohl sie sich die höchste Anzahl Kinder leisten könnten.

- Abschaffung des religiösen Ideals der Familie

BEGRÜNDUNG:
Die wesentlichsten Eindrücke nehmen Kinder von früher Kindheit an nicht von Vater und Mutter, sondern von Gleichaltrigen, im Gruppenkontakt, auf. Wenn Reichtum nicht auf systemkonformes Verhalten, sondern auf Leistung zurückzuführen ist, haben Reiche keine Zeit für die Erziehung ihrer Kinder. Sie dürften ihre Kinder nicht nur abgeben. Sie müssten es sogar. Durch fehlende Eltern-Kind-Bindung wird der Bildung struktur-elitärer Familien-Clans entgegengewirkt.

- Verschärfte Strafen für bestechliche Politiker und Beamte

BEGRÜNDUNG:
Man kann nicht auf zwei Gehaltslisten sein, deren Geber jeweils konkurrierende Interessen verfolgen.

- Scharfe Kontrolle der Aufsichtsräte

BEGRÜNDUNG:
Aufsichtsräte stehen trotz angenehmer Vergütungen in besonderer Gefahr, Bestechungs-Offerten anzunehmen. Zunehmend sitzen Angehörige der Politiker-Kaste in entsprechenden Aufsichtsgremien. Daraus ergibt sich eine Gefährdung des freien Wettbewerbs.

- Abschaffung der Religionsfreiheit , - Einführung der Freiheit von Religion

BEGRÜNDUNG:
Menschen sollen sozialverantwortlich denken anstatt sich abzuschlachten. Wie vor allem Islam und Christentum seit Jahrhunderten zeigen, sind funktionierende Sozialverbände nicht möglich, wenn individuelle Verantwortungen auf imaginierte Instanzen verschoben werden.

- Abschaffung des Kapitalwachstums nach der Zinseszins-Formel

BEGRÜNDUNG:
Angelegtes Kapital wächst exponentiell. Können Waren und Dienstleistungen das auch? Falls ja, um welchen zu zahlenden Preis?
Durch die Abschwächung des Zinseszins-Prinzips kommt es zur Förderung von Leistungs- statt von Struktur-Eliten. Langfristig würde dieses Prinzip auch den bisherigen Struktur-Eliten nützen. Die nämlich könnten trotz mangelnder Leistungsbereitschaft und/oder -fähigkeit mit durchgeschleppt werden.


 

 

 

 


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